Eigentlich begann alles ganz harmlos… Mit jugendlichen Leichtsinn. Einen Traum. Einen Idol. Mit exotischen Produktnamen. Einer verrückten Vision. Und mit ein paar Drinks zuviel…
 
Schon irgendwie cool. Es war glaub ich 4.00 Uhr Nachts, als ich von dieser wilden Party (diesmal war es in der Chinalounge…) nach Hause kam.

Völlig platt schlich ich mich ins Haus (meine Mutter wusste ja nicht von meinen nächtlichen Abenteuern). Und stolperte fast schon über Amy, mein anhänglicher Mischling. Sorry, Amy! Der „Belverdere Wodka“ hatte es einfach in sich.
 
Wer hätte es auch wissen können, dass eine wilde Party, 2 Becher Belvedere Wodka und diese teuflische Fruchtbowle, mein Leben völlig verändern sollten. Damals sah ich ihn das erste Mal. Diesen Paradiesvogel…
 

Noch nie zuvor. Noch nie zuvor hatte ich sowas gesehen. War ich etwa immer noch vom Wodka benebelt oder war das jetzt echt?

Zerfetzte Jeans. Ein Surfbrett unterm Arm. Das wilde Flirten mit 2 skandalösen Beachsgirls. Und die Flasche Jacky vom letzten Interview. Was für ein Vogel. Was für ein Paradiesvogel.
 
Ich traute ihnen einfach nicht. Ich traute meinen Augen nicht. Sie feierten ihn. Sie bewunderten ihn. Und krönten ihn. Die Loser, die Lifestyle-Marketer, die Träumer, die Money-Maker, die Cracks der Chefetagen.
 
Ich war also nicht der Einzigste. Sie wollten alle so sein wie er. Sie wollten ein Stück von seinem Zauber. Von seinem Genius. Von seinem Reichtum.
 

 
Er war einfach nur cool. Und irgendwie hatte er was magisches. Selbst auf Youtube fühlte ich es ganz deutlich. Er gewann, begeisterte und inspirierte sie.

Ich weiß nicht, was es war. War es dieses blauweiße Surfer T-Shirt, seine hypnotische Stimme oder seine rebellische Art?
 
Diese Schlipsträger. Hatten sie nichts besseres zu tun? Sie waren dort. Sie waren gebannt. Gebannt von seinen Worten. Dieses elegante Kleid. Diese gebräunten Beine. Und ein sexy Körper, wozu man eigentlich einen Waffenschein für benötigt. Sie verfolgten ihn. Und hingen an seinen Lippen. Nur zu gerne wäre ich er 😉
 
Und dann… Ich konnte es sehen. Die Augen weiteten sich. Der Atem stockte. Es veränderte sich etwas. Er erzählte von seinen Erlebnissen. Seinen Marketingerlebnissen. Es begann mit den Salescopyskills (Er lernte sie von diesem Undergroundtypen, sein Name ist geheim). Sie führten ihn herbei. Diesen magischen Umsatz. Deals. Große Deals. Speed Deals. Er erzählte von ihnen. Er machte Millionen mit ihnen. Er nannte den Codenamen. Die Mechanismen und die Wirkungsweise, um sie freizusetzen. Diese Kraft. Er nannte sie Listbuilding.
 
Meine Bestimmung stand fest: Ich musste so werden wie er. Doch ich war nicht einer dieser Spinner, Träumer und Loser. Ich werde es schaffen. Ich schwor es mir.
 
Gibt mir noch 12 Monate Zeit, sagte ich zu meinen Eltern. Ich muss es einfach versuchen. Geld habe ich gespart. Lasst mir meinen Traum. Danach mache ich, was ihr wollt. Ok?
 
Doch ein Problem hatte ich noch…
 
Wo sollte ich ansetzen. USA war einfach zu teuer. Und in Deutschland, ist mir noch keiner über den Weg gelaufen. Einer dieser verrückten Lifestylemarketer.
 
Was sollte ich also tun. Ich hatte doch keinen Anhaltspunkt. Keine Ahnung. Keine Vermutung. Das dachte ich zumindest.
 
Da war er. Dieser verrückte Blog. Er war genauso verrückt, wie sein Betreiber. Dort fand ich es. Das Interview. Es setzte erst alles in Gang.
 
Dieser Name. Sein Leben. 1,7 Millionen in 2 Jahren. Er war ein absoluter Anfänger schrieb er.
 
Vom Hunger getrieben, fand ich seinen Namen. Seine Daten. Seinen Skypekontakt. Ich musste sie erfahren. Die ganze Wahrheit.
 
Ein Anruf. Ein nerviges Betteln. 2 Monate musste ich ihn bearbeiten. Doch es brachte mich nach Mailand. Er hörte sich cool an. Irgendwie wie der Kumpel von nebenan. Ich bin bereit. Bereit seine Geheimnisse zu erfahren.
 

 
Gespannt. Aufgeregt. Und ein Kopf voller Fragen…
 
Ganz schön mulmig war mir. Es fühlte sich so an, als würde mein Körper innerlich zittern. Was war, wenn er mich verarschte. Gar nicht da war. Ich die falsche Adresse hatte. Er einfach nur ein Blender war.
 
Ich wollte seine Geheimnisse. Die Geheimnisse aus dem Interview. Seine Lifestyletricks. Sein Leben. Sein cooles Leben. Hoffentlich konnte er all das liefern.
 
Mailand ich erobere dich. Endlich angekommen…
 
Sie musste es sein. Die Straße des Geldes. Irgendwie komisch. Ich fühlte mich so, als wäre ich zu Hause. Ich gab mir ein Versprechen: Ich werden es schaffen. Genauso werde ich leben.
 
Diese Atmosphäre. Dieses Anwesen. Dieser Aston Martin. Da war er. Direkt vor der Haustür. Voller Stolz polierte er ihn. Es sah einfach edel aus, dieses schwarz.
 
Ich konnte es kaum erwarten. Ich ging auf ihn zu. Eigentlich rannte ich sogar. Er sah mich. Aber was war jetzt? War er der rote Blitz? Er ließ den Lappen fallen. Rannte ins Haus und verschloss die Tür. Hatte ich was falsch gemacht? Ich hatte keine Ahnung.
 
Aber das war mir egal. Ich hatte den Flug ja nicht umsonst bezahlt. Ich klingelte an der Tür. Mit unangenehmer Stimme ertönte es: Was willst du hier? Mit leicht schüchterner Stimme erwiderte ich: Ich bin es doch, Joschka. Ich bin der Typ, der dich 2 Monate nervte und um ein Treffen bittete.
 
Er öffnete die Tür mit einen Grinsen und sagte: War das schon heute? Wolltest du heute kommen? Ich dachte schon du wärst ein Stalker.
 
Er führte mich in den Wintergarten. Mein Gott. Was für ein Leben. Und erzählte mir von seinen Leben, seinen Reisen, seinen Abenteuern und seinen Stalkern.
 
Dieses eMailSniper-Prinzip. Es ist Fluch und Segen zugleich…
 

 
Er erzählte mir die ganze Geschichte. Seine Geschichte. Ein Teil der Geschichte der eMail-Sniper:
 
Gärtner war ich früher. Die Knochen taten mir weh. Bis er dann kam. Dieser coole Typ mit der Blublocker Sonnenbrille. Am Strand auf Grand Canaria lernte ich ihn kennen. Er zeigte es mir. Das Email-Sniper Prinzip. Und erzählte mir von der Macht der Beeinflussung.
 
Auch wenn es etwas dauerte. Es veränderte alles. Mein Leben. Das meiner Frau. Und das meiner Kinder…
 

 
570.000 Emailadressen baute er auf. Und erzählte mir von dem Potenzial. Dem Potenzial der eMail-Sniper. Er kannte ihn nicht persönlich. Aber hat von ihn gehört. Diesen einen verrückten Typen. Er baute 5,12 Millionen eMail-Adressen auf.
 
Und erzählte mir von den Geheimnissen seines Lehrers. Von der Macht der Beeinflussung. Der Anatomie von Emotionen. Der Kunst der Verführung. Und sagte: Sie sind viel mächtiger als all das, was ich dir zeigen kann.
 
Wow! Jetzt hatte er mich. Es hat mich an der Gier gehabt. Ich hätte vieles erwartet. Aber das mit Sicherheit nicht. Ich wollte sie wissen. Diese verrücken Geheimnisse.
 
Ich glaube er wusste es schon. Er sah es schon: Wie meine Augen anfingen zu glänzen. Denn er sagte:
 
Es ist kein Problem. Die Adresse kann ich dir geben. Aber sag nicht, dass du von mir kommst. Dann hast du verloren. Und dein Flug war umsonst. Denn wir hatten ein kleines Missverständnis.
 
Verdammter Mist. Wo sollte ich das Geld hernehmen? Ich musste, musste, musste ihn kennenlernen.
 

 
6 Wochen später… Danke Oma für die Spende!
 
23:18 Uhr. Es dämmerte schon. Und das auf Palma. Dieser kleinen versteckte Insel nähe Gran Canaria. Ich fühle mich wie bestellt und nicht abgeholt.
 
Ich irrte um her. Musste nicht wo ich war. Es war kein Taxi in Sicht. Da war dieser Typ. Hinten an der Ecke. Vielleicht wusste er den Weg. Ich ging rüber und fragte ihn, ob er den Weg kennt.
 
War ich naiv? Er war einer dieser Lockvögel, der auf dumme Touristen wartet. Sie waren zu dritt. Die anderen zwei warteten links in der Ecke. Es ging ganz schnell. Diese Arschlöcher, sie packen mich und drückten mich gegen die Wand. Sie ergaunerten 80 Euro von mir und rannten wie die Hunde. Lach 😉
 
Ja, im nachhinein musste ich drüber lachen. Denn diese Idioten hatten keine Ahnung. Keine Ahnung von meinen geheimen Geldspeicher. Er war ein Trick von Opa. Das Geld war in meiner Fußsohle versteckt.
 
Klasse, jetzt kam es auf einmal. Das liebe Taxi. Es hätte mir ja auch einen Schreck ersparen können.
 
So jetzt aber los. Ab zu den verrückten Typen mit der Sonnenbrille. Viel Zeit hatte er ja nicht, das sagte er ja schon am Telefon.
 
Angekommen, führte sie mich zu diesen coolen WhiteBoard. Seine Freundin. Cool sah sie aus (zwar nicht so cool wie Justine, aber cool) Ich fragte: Haben alle diese Typen so coole Frauen? Bei diesen verrückten Namen auf den Whiteboard musste es wohl so sein.
 

 
Und dann kam er, dieser verrückte Typ. Er erzählte von den Underwear-Skills. Und wie sie alles in seinen Leben veränderten. Sie bezahlten seine Eigentumswohnung. Den Swimmingpool. Sein Leben auf Palma. Vorher arbeitete er im Bergbau.
 
Er hatte sie von Mr.X. Diesen Casino-Typen. So bezeichnete er ihn. Jeden Abend, zur gleichen Uhrzeit steht er am selben Casinotisch (Seine Frau hasst ihn schon dafür).
 
Leider muss ich auch schon wieder los, sagte er. Wenn du mehr von diesen Zeug wissen willst, dann besuche ihn doch einfach. MR X. Diesen Casinotypen. Du findest ihn in Moskau.
 
Ich sagte: Wie zur Hölle soll ich ihn denn da finden?
 
Dann sagte er: Joschka, mach dir da mal keine Gedanken. Du kannt ihn nicht übersehen. Halte einfach Aussschau. Halte einfach Ausschau nach einen Gentleman. Er trägt den besten Anzug im Laden.
 
Und achte auf die russische Lolitas. Er wird von ihnen umschwärmt, belagert und genervt.
 
Dann sagte er noch: Schade das ich nicht mehr Zeit habe, aber ich muss zu Videoaufnahmen nach Malta.
 

 
Fast hätte sie gefehlt. Die Story von Mr.X. Ich hatte keinen Bock mehr. Ich war müde. Müde von der Jagd nach Abenteuern. Heute bin ich froh, dass alles anders kam. Vielleicht hätte ich sie zu Gesicht bekommen: Die Liste von Mr. X.
 
Es war ein glücklich Zufall: Die Eltern meines Freundes planten schon länger eine Reise nach Moskau. Eine Platz wurde frei. Seine Schwester wollte bei ihren komischen Freund bleiben (dieser Möchtegern von der Chinalounge).
 
Die Lust gewann mich zurück. Die Lust nach Abenteuern. Ich witterte meine Chance. Ich war dabei. Ich spürte ihn auf.
 

 
War er das? Ich glaube er war es. Es passte alles zusammen. Dieser graue Anzug (edel sah er aus), der coole Blick und das Glas Jacky in der rechten Hand. Diese russischen Lolitas. Sie umschwärmten, belagerten und nervten ihn. Wie die Lolita rechts an der Bar. Sie beobachte mich schon seit ich ihn betreten hatte. Diesen Ort. Diesen abenteuerlich Ort. Ich war einfach fasziniert, von dieser Location.
 
In seinen Anzug sah er aus wie James Bond. Genauso wie im Film Casino Royale. Konnte ich wirklich rüber gehen. Rüber gehen zu James Bond? Ich tue es einfach. Ich musste es tun. Meine Neugier trieb mich an (hoffentlich erschießt er mich nicht).
 
Und weisst du was? Er sah nicht nur wie James Bond aus, er war auch genauso cool. Er drückte mir ein Glas Jacky in die Hand und fragte: Was treibt dich hier hin?
 
Ich erzählte ihm die ganze Story. Ich erzählte von dem Typ im blauweissen Surfer T-Shirt, von Amy und den Belvedere Wodka (er musste lachen), von der mutigen Justine, von meinen Eltern und der Eliteuni und wie alles in Mailand begann.
 
Er schaute mich an. Und sagte: Hey, Junge. Lust was zu essen? Meine Frau zaubert dir die leckerste Spezialität von Moskau 😉
 
Seine Penthousewohnung war magisch. Der Flur gigantisch und seine Einrichtung extravagant. Er sah mein Staunen und sagte:
 
„Junge, lass uns erst was essen und dann zeig ich dir was. Es könnte vielleicht dein Leben verändern.“
 
Klasse, fantastisch. Wie sollte ich denn jetzt noch in Ruhe essen. Musste er mich so heiss machen. Ich schlang es nur so runter. Er schaute seine Frau an, sie konnten sich ihr Lachen nicht verkneifen.
 
Mit einem Grinsen, sagte er: „Komm schon, du willst es doch. Ich zeige es dir jetzt schon. Du kannst dich sowieso nicht mehr gedulden.“
 
Er führte mich in sein überdimensionales Arbeitszimmer. Direkt neben den dicken fetten iMac, lagen sie: Seine Aufzeichnungen.
 
Energisch sprach er: Dieser Shit hat mein Leben verändert. Und er kann auch dein Leben verändert.
 

 
Es ist die geheime Liste von Mr. X. Es sind seine persönlichen Aufzeichnungen. Es war sein persönlicher Leitfaden.
 
Immer wieder benutzte er sie. All die Jahre. Er baute 5,17 Millionen eMail Adressen mit ihr auf…
 


 
Ich fühlte mich wie ein Lottogewinner. Ich habe ihn geknackt. In meiner Vorstellung malte ich es mir aus. Was ich alles anstellen könnte. Mit der geheimen Liste von Mr.X. Denn er gab mir grünes Licht. Ich glaube Mr.X mochte mich. Denn er sagte:
 
„Du kannst sie haben. Die Liste. Die Aufzeichnungen. Mach damit was du willst. Verschenke sie. Verbreite sie. Arbeite mit ihr. Meine Zeit ist vorbei. Es muss endlich aufhören: Das Nerven meiner Frau!“
 
Doch Mr.X ermahnte mich: Die Liste ist cool. Sie half mir Vermögenswerte aufzubauen und ein spannendes Leben zu führen. Doch ohne die fehlende Zutat. Ohne den Schlüssel und ohne meinen Undercover Agent, ist alles nur heisse Luft.
 

 
Mr.X sagte: Er ist der Mann. Er ist der letzte Schlüssel. Der Schlüssel zur meiner Liste. Er verwandelte meine Emaillisten in Gold. Er arbeitete 2 Jahre für mich. Ich nannte ihn den Undercover Agent.
 
All die Geheimnisse. Sie waren seine: Die Macht der Beeinflussung. Die Breakthrough Betreffzeilen. Die Struktur von Verwandlung. Die Anatomie einer Killeremail. Die verrückte Underwear-Technik. Das anziehende Email-Launching.
 
Und jetzt wurde es verrückt. Der Kreis schloss sich. Sein Name war mir bekannt. Seine Name setzte mein Abenteuer erst in Gang. Es war der Typ mit dem Interview.
 

 
Am Samstag den 11.08.2012 rief ich ihn an…
 
Ich erzählte ihn von meinen Abenteuern. Von meiner Suche nach Geheimnissen. Von der geheimen Liste von Mr.X. Ich bedankte mich. Und sagte: Es war dein Blog. Er hat alles erst in Gang gesetzt.
 
Erst war er still. Doch dann ertönte seine Stimme. Sie war voller Begeisterung. Er sagte:
 
Hast du den Mut ein Big-Business aufzuziehen?
 
Du hast sie alle kennengelernt. Die meisten bekommen sie nie zu Gesicht. Doch du hast sie studiert. Du kennst die Aufzeichnungen von Mr.X.
 
Ich habe dieses kleine schwarze Buch. Dort sind meine Gedanken, Aufzeichnungen und Strategien enthalten. Ich nenne es die Killeremailsecrets.
 
Wollen wir die Welt verändern? Lass uns den Leuten helfen. Sie müssen sie erfahren. Die Emailsniper-Strategien. Und lass uns das geheime Emailsniper Headquater aus dem Boden stampfen?
 
Es klang verrückt, aber irgendwie cool. Also willigte ich ein.
 

 
Das geheime eMail-Sniper Headquarter. Es ist nicht für jeden. Und nicht jeder kann ein Vip-Ticket erhalten. Nur Emailsniper-Kunden erhalten das Anrecht. Das Anrecht sie betreten zu dürfen. Das geheime Emailsniper Headquater.
 
Dort werden sie besprochen. Die Strategien. Die neuen Strategien der eMail-Sniper. Dort werden sie werden veröffentlicht: Die Case Studys. Die News. Die Produkte der Emailsniper. Sie verschaffen dir einen Vorsprung.
 
Jetzt liegt es an dir. Bist du bereit zu handeln. Bist du bereit die Geldquellen der eMail-Sniper anzuzapfen. Bist du bereit dich zu entwickeln. Hast du den Mut selbst ein eMail-Sniper zu werden. Den Mut sie zu benutzen: Die Aufzeichungen von Mr.X.
 
Beweise es. Beweise es jetzt! Hol dir ein Anrecht auf das eMail-Sniper Headquarter. Hol dir das eMail-Sniper Blackbook. Das kleine schwarze Buch. Dort wo sie beschrieben werden. Die Killeremailsecrets. Hol dir die eMail-Sniper-Blackbox.
 

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P.S.: Stop! Du bekommst ja noch ein paar coole Sachen…
 
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P.P.P.S.: Es erwartet dich was großes. eMail-Sniper bleibt nicht stehen. eMailSniper geht mit der Zeit. Markus, der Undercover Agent kennt ihn persönlich. Den geheimnisvollen App-Man.
 
Er war stinkreich. Er verlor seinen Besitz. Doch heute revolutioniert er das Listbuilding und holt Jugendliche von der Straße. Als Kunde von eMailSniper bekommst du es als Erster. Als Erster im deutschsprachigen Raum. Das Interview vom geheimnisvollen App-Man.